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Frühere Meldungen


  • Neue Diskussionsbeiträge zum Thema REACH
    Zwei aktuelle Diskussionsbeiträge von Prof. Martin Führ und Christian Jäger zum Thema REACH finden Sie hier...

  • Risikokommunikation zu REACH, GHS und Nanotechnologie
    Der Endbericht zum Projekt "Neue Ansätze zur Risikokommunikation vor dem Hintergrund von REACH, GHS und Nanotechnologie" finden Sie hier...

 

  • Revision von Anhang XIII zu REACh: Rechtsgutachten von sofia
    Die EG-Chemikalienregulierung REACh sieht für problematische Stoffe besondere Prüfungspflichten vor. Dazu definiert Anhang XIII die "PBT-Stoffe" (Persisitent, Bioakkumulierbar, Toxisch) anhand von Testkriterien. Diese Tests erfassen aber nicht alle Stoffe, die tatsächlich PBT-Eigenschaften haben. Deshalb verabredete man beim Erlass der Verordnung Ende 2006, den Anhang XIII innerhalb von zwei Jahren zu überarbeiten, mit dem Ziel, "ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherzustellen" (so Erwägungsgrund 79 zu Art. 138 Abs. 5 REACh).
    Anlässlich des Treffens der zuständigen Behörden (Competent Authorities - CA) am 15./16.12. in Brüssel hat sofia im Auftrag des WWF European Policy Office ein Rechtsgutachten erstellt. Es analysiert die von der Kommission vorgeschlagen Revision des Anhangs und kommt zu dem Ergebnis, dass darin zwar einige Passagen zu finden sind, die der o.g. Zielsetzung entsprechen, diese allerdings juristisch folgenlos bleiben. Daher entwickelt sofia zwei Gestaltungsoptionen für eine rechtssichere Anpassung von Anhang XIII.
    Siehe dazu das Schreiben der Koalition von Umwelt- und Gesundheitsschutzverbänden an die Kommissare Verheugen und Dimas, welches hier zu finden ist.
    Das Gutachten kann als Sofia-Diskussionsbeitrag hier heruntergeladen werden.

 

  • Startschuss für "clima-pro"
    Am 31.10.2008 fand der Auftaktworkshop zum Forschungsprojekt "clima-pro" statt. Ziel dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundvorhabens ist es, gemeinsam mit dem Projektpartnern konkrete Instrumente zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Bereich der Umwelttechnologie zu entwickeln. Sofia führt dieses Projekt gemeinsam mit IESAR, Fachhochschule Bingen, durch. Beteiligt sind zudem zahlreiche Unternehmen sowie Organisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Weitere Informationen zum Projekt und den Projektpartnern finden sie hier...

 

  • Wissen sie, was sie tun?
    Perspektiven der Gesetzesfolgenabschätzung in der Anwendung
    Tagung vom 6. bis 8. Oktober 2008 in der Evangelischen Akademie Loccum.
    Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) bzw. Impact Assessment sind sowohl auf nationaler wie auf europäischer Ebene formal inzwischen fest verankert – sie aber sinnvoll anzuwenden fällt in der Praxis immer noch schwer: „3-Tage GFAs“ verfehlen ebenso wie elaborierte mehrbändige Studien den Zweck der GFA, politische Entscheidungen zielgruppengerecht vorzubereiten.
    Die Tagung soll ausgehend von den praktischen Erfahrungen klären, unter welchen Randbedingungen die GFA zu einem nutzbringenden Instrument der Verständigung zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und gesellschaftlichen Gruppen entwickelt werden kann. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier...

 

  • Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften
    Seit einigen Jahren werden Probleme beim wissenschaftlichen Nachwuchs in den Natur- und Ingenieurwissenschaften beklagt. Die Zahl Absolventen ist in diesen Studiengängen seit etwa 15 Jahren kontinuierlich rückläufig. Mehr zu diesem Vorhaben finden Sie hier...
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  • Kinder als Zielgruppe der Werbung
    Das Polit-Magazin Frontal 21 im ZDF hat das Thema der sofia-Studie "Kinder und Jugendliche als Zielgruppe des Erlebnismarketings" aufgenommen und berichtete in seiner Sendung am 01. Juli 2008 darüber. Mehr zu der Sendung und zu Frontal 21 finden Sie hier...

 

  • Von Produktlabeln bis "Consumpedia"?
    Verbesserte Produktinformationen vor dem Hintergrund der Anforderungen von REACh, GHS und Nanotechnologie
    Abschlusspräsentation am 20. Juni 2008 in Berlin
    sofia e.V. hat gemeinsam mit dem ifh Göttingen von Juli 2007 bis Mai 2008 am Beispiel von Produkten, die in Haushalten vertraut sind bzw. deren Budget wenig belasten (Textilien, Farben und Lacke, Baumarktchemikalien) untersucht
     · wie sich Kund(inn)en über diese Produkte informieren;
     · welche Medien sie dabei nutzen;
     · welche Bedeutung Inhaltsstoffe für die Produktauswahl haben und
     · inwieweit die Auswirkungen von Inhaltsstoffen bei der Anwendung
       berücksichtigt werden. Mehr zu der Veranstaltung finden Sie hier...
    Mehr zum Projekt finden Sie hier...

 

  • Innovationsförderne Regulierung
    So lautet der Titel einer - im Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projektes "Innovationsrecht" durchgeführten - Tagung, die unter der Leitung von Wolfgang Hoffmann-Riem (Hamburg/Karlsruhe) und Martin Eifert (Gießen) vom 29.11. bis 1.12.2008 am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stattfindet. Kilian Bizer und Martin Führ präsentieren dort ihre Thesen zum Thema "Innovationen entlang der Wertschöpfungskette. Das Beispiel REACh".
    Die Rechtslage bei registrierungspflichtigen Stoffen hat Martin Führ am 3.9.2007 auf dem 23. Trierer Kolloquium zum Umwelt- und Technikrecht vorgestellt.
    Mehr zu den REACh-Projekten von sofia finden Sie hier...

 

  • REACh: Wirksame Kontrolle von "Stoffen ohne Wirkschwelle" im Rahmen des Zulassungsverfahrens - Abschluss-Workshop am 10.4.2008 in Dessau
    Welche Punkte muss ein Antragstelller berücksichtigen, der einen Zulassungsantrag unter REACh für eine Stoff einreicht, für den es keine klar definierte Schwelle gibt, bei deren Unterschreiten kein unerwünschten Effekte mehr auftreten (PBT, vPvB oder Stoffe, die "ebenso besorgniserregend" sind: Art. 57 REACh)? Diese Frage beantwortet der Verordnungstext nicht eindeutig. Auch die "RIPs" helfen hier bislang nicht wirklich weiter. Gleiches gilt für die Frage, welche Anforderungen die Behörde im Zulassunbescheid definieren sollte.
    Klärungsbedürftig erscheint insbesondere, mit welchen Mechanismen sich auch nach Erteilung der Zulassung überprüfen lässst, ob die Angaben aus dem Zulassungsantrag und die Bedingungen, unter denen die Zulassung erteilt wurde, in der Praxis auch tatsächlich eingehalten werden. Denn erst, wenn dies der Fall ist, ist das Ziel der REACh-Verordnung erreicht. Art. 60 Abs. 4 REACh knüpft eine Zulassung für diese Stoffgruppe u.a. an die Voraussetzung, dass die Risikomanagement angemessen und wirksam ist (Buchstabe a).
    Das im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Kooperation mit dem Öko-Institut und Ökopol durchgeführte Projekt hat die damit verbundenen Fragen genauer untersucht; entsprechende Prüflisten entwickelt und exemplarisch auf zwei Stoffe angewandt. Die Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren, ist Aufgabe des Abschlussworkshops, der am Donnerstag, den 10. April im Umweltbundesamt in Dessau stattfinden.
    Das Programm findet sich hier...

 

  • Kinder und Jugendliche als Zielgruppe des Erlebnismarketings
    ist der Titel einer durch sofia durchgeführten Studie, die am 13. Dezember 2007 im Rahmen eines Pressegesprächs an der Hochschule Darmstadt von Dipl.-Soz. Bettina von Römer und Prof. Dr. Bernd Steffensen vorgestellt wurde.  Zentrales Ergebnis ist, dass bei mehr als 50% der untersuchten Werbeanzeigen, die in Kinder- und Jugendzeitschriften abgedruckt sind,  Verstöße gegen die vom Deutschen Werberat erarbeiteten Werberegeln festzustellen sind. 
    Die Untersuchung ist erschienen in der Reihe sofia-Studien...   
    Der Text der Pressemitteilung als pdf.
    Bericht im Echo Online, auf Junge-Zielgruppen.de und der Artikel zu der Studie im Querschnitt Beiträge aus Forschung und Entwicklung (S. 40-51)

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