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Szenario-Prozess: Die Textilindustrie 2030

Szenarien für die Textilbranche in 2030


Die Akteure benötigen ein gemeinsames Verständnis darüber, welcher Veränderungen es für wen in der textilen Kette bedarf, um sich eine „nachhaltigere“ Chemie und die damit verbundenen Marktchancen in der textilen Lieferkette zu erschließen.


Ein mehrstufiger Szenario-Prozess „Die Textilbranche 2030“ in Kombination mit einem Strategie-Workshop hatte die Aufgabe, den Blick der Beteiligten auf die zukünftigen Herausforderungen zu öffnen und die darin liegenden Entwicklungspotentiale sowie die daraus resultierenden aktuellen Handlungsbedarfe aufzuzeigen. Ein Szenario-Team mit Beteiligten aus Firmen und Verbänden hat dazu zwei Szenarien entwickelt und ausformuliert; diese bildeten die Grundlage eines Strategie-Workshops.


Das fiktive - in Form eines UNEP-Reports gestaltete - Szenario „muddling through (deutsch) (english) erzählt die Geschichte, wie bestimmte Einflüsse dazu führen, dass sich die Textilbranche ähnlich weiter entwickelt, wie bisher (also nur mit graduellen, eher „evolutionären“ Verbesserungen im Hinblick auf den Umgang mit Chemikalien).

Dagegen erzählt das Szenario „boldly ahead“ (deutsch) (english) die Geschichte, durch welche Faktoren sich das Chemikalienmanagement der textilen Lieferkette grundlegend ändert und eine Wertschöpfungskette entsteht, die (weitgehend) frei von problematischen Stoffen ist.


Ziel des Strategie-Workshops war es, zu klären, welche strategischen Maßnahmen die Textilbranche heute ergreifen sollte, um einen Verlauf in Richtung „boldly ahead" zu unterstützen.


Stand 2017-11-18

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