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Abgeschlossene Projekte
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Abgeschlossene Projekte

 

  • SEBEROC: Simulation and Evaluation of Better Regulation of Converging Technologies
    Das im Rahmen eines EU-weiten Programms mit Partnern aus Österreich, Finnland, Großbritanien und den Niederlanden durchgeführte Projekt SEBEROC untersucht Möglichkeiten, um die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich neuer Technologien zu verbessern. Der Fokus liegt hierbei auf die zur Verfügung stehenden Informationen und die eingerichteten Kanäle, mittels derer die Bevölkerung sich in Entscheidungsprozesse einbringen kann.  Mehr zum Forschungsprojekt.


  • LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“
    Die hessische „Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Excellenz“ fördert den Forschungsschwerpunkt „Eigenlogik der Städte für 3 Jahre.
    Im Mittelpunkt des Forschungs-Schwerpunktes „Eigenlogik der Städte“ steht die langfristige Institutionalisierung und Strukturierung einer interdisziplinären Stadtforschung, welche sich das Ziel gestellt hat, die Eigenlogik der Städte im Sinne einer „generativen Grammatik“ der Stadt zu untersuchen. Die Stadt selbst in ihrer Eigenart wird zum Gegenstand der Forschung gemacht. Flyer zum LOEWE-Schwerpunkt;
    Mehr zum Forschungschwerpunkt.

 

  • Clima-Pro
    Kern des Projekts ist die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von der globalen Entwicklung um Umwelttechnologiesektor profitieren können und ihre Geschäftstätigkeiten auf neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern ausdehnen können. Dazu sind zwei Komponenten erforderlich. Zum einen benötigen die Unternehmen Informationen über die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen in den Zielländern, die wiederum häufigen Änderungen unterworfen sind. Zum anderen ist es für den Erfolg der Unternehmen wichtig, Informationen über die kulturellen Besonderheiten der Zielländer zu erhalten, um sich angemessen, z.B. in Verhandlungen, zu verhalten und „Fettnäpfchen“ zu vermeiden.
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  • DoRiF: Designoptionen und Implementation von Raumordnungsinstrumenten zur Flächenverbrauchsreduktion
    Ein spannendes Projekt zur Reduzierung des Flächenverbrauchs: Seit 2007 läuft das Projekt DoRiF: Designoptionen und Implementation von Raumordnungsinstrumenten zur Flächenverbrauchsreduktion
    Die Zielvorgabe der Bundesregierung, das Siedlungs- und Verkehrsflächenwachstum in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf eine tägliche Zunahme von 30 Hektar abzusenken, gilt als ein mutiger Schritt zur nachhaltigen Flächenpolitik. Allerdings ist die Umsetzung dieses ehrgeizigen Ziels nicht selbstverständlich. Ohne den Einsatz neuer Instrumente oder die grundlegende Verbesserung der Steuerungsleistung bereits bestehender Instrumente ist das 30-ha-Ziel nur bei einer anhaltenden Konjunkturschwäche zu erreichen.
    Ziel des Projektes im Rahmen von REFINA ist es, nachhaltigkeitskonforme Reformkonzepte für die Raumordnung zu entwickeln, die eine einseitige Aufrüstung des ordnungsrechtlichen Charakters des Raumordnungsrechts vermeiden und dezentralen Planungsebenen so weit wie möglich Spielräume erhalten. Mehr zu DoRIF...

 

  • Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement
    Städte verändern sich: Sie wachsen durch Neubaugebiete, sie können schrumpfen und sie altern in ihren Quartieren. In der Vergangenheit verliefen diese Prozesse oft harmonisch und synchron, in den alten Quartieren etablierten sich neue Nutzer und Nutzungen. Heute führen vor allem städtebauliche (Leerstand, geringe Attraktivität etc.) und gesellschaftliche Probleme (z. B. Abwanderungs- und Segregationsprozesse) dazu, dass vor allem innenstadtnahe Quartiere der 1950er bis 1970er Jahre nicht mehr den veränderten Wohnbedürfnissen entsprechen. Daher ziehen viele Wohnungssuchende in die Randbereiche der Städte und tragen dort zu einer zusätzlichen Flächeninanspruchnahme bei. Diese führt aber zu hohen „Schattenkosten“ für die Kommunen, insbesondere zur Aufrechterhaltung der kommunalen Infrastruktur, und birgt erhebliche Risiken.Um den absehbaren Problemen frühzeitig zu begegnen und dabei präventiv sowie aktiv gestaltend tätig zu werden, ist es Ziel dieses Forschungsvorhabens, ein „Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement“ als innovatives Management-Instrumentarium zur kommunalen Wohnentwicklung zu konzipieren, dass einerseits auf den Nutzungszyklen der Quartiere und andererseits auf den Bedürfnissen der aktuellen und potenziellen Nutzer basiert.
    Plakat

    Kurzbeschreibung

    Übersicht im REFINA-Format
    Broschüre zur Buchveröffentlichung "Nachfrageorientiertes Nutzungszyklus-Management - Konzeptionelle Überlegungen für das Flächensparen in Stadt und Region"
    herausgegeben von Kilian Bizer, Christoph Ewen, Jörg Knieling und Immanuel Stieß.


  • REACh und Normung
    Mit dem Inkrafttreten der neuen europäischen Chemikalienverordnung REACh ergeben sich für Unternehmen, die chemische Substanzen herstellen, einführen, verarbeiten oder vertreiben neue Anforderungen. Um Gefährdungen für Mensch und Umwelt zu vermeiden müssen entlang der Lieferkette die notwendigen Informationen bereitgestellt werden, die einen sicheren Umgang mit den Zwischen- wie auch mit dem Endprodukt ermöglichen. Da REACh vorsieht, dass jedes Unternehmen über die Eigenschaften der Inhaltsstoffe in seinen Produkten informiert ist und entsprechend informieren kann, entsteht die Notwendigkeit, sich stärker als in der Vergangenheit mit dem Thema Chemikaliensicherheit zu befassen. Da es in ökonomischer Hinsicht kaum sinnvoll ist, dass jedes Unternehmen in diesem Zusammenhang eigene Lösungen und Verfahren entwickelt, wurde in dem vorliegenden Projekt geprüft, in wie weit die REACh-Verordnung Ansatzpunkte enthält, um mittels technischer Normen, unternehmensübergreifende Lösungen zu vereinbaren.
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  • Auswirkungen des UVPG auf den Vollzug des Umweltrechts und die Durchführung von Zulassungsverfahren
    Welche Auswirkungen hat das UVP-Gesetz (UVPG) auf den Vollzug des Umweltrechts und die Durchführung von Zulassungsverfahren für Industrieanlagen und Infrastruktur­projekte? Dies herauszufinden, Schwachstellen und mögliche Verbesserungsmaßnahmen für einen effektiven und effi­zienten Vollzug zu identifizieren und so einen Beitrag zum Bürokratieabbau zu leisten, ist Gegenstand der Evaluation des UVPG. Sie soll eine Grundlage für eine sachbezogene Diskussion liefern.
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  • Effiziente Logistik und Verwertung durch den integrierten Einsatz von Smartlabels im Elektronikschrott
    Wie lassen sich Informationen entlang der Wertschöpfungskette mittels "Smartlabels" austauschen und auf diese Weise logistische Effizienzvorteile erzielen, zugleich die Anforderungen des Elektrogeräte-Gesetzes zu erfüllen und schließlich auch Aspekte des Arbeitsschutzes, des Verbraucher- und des Datenschutzes zu integrieren. Dies untersucht bis März 2008 das vom BMBF geförderte Verbundprojekt.
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  • Neue Ansätze zur Risikokommunikation vor dem Hintergrund von REACh, GHS und Nanotechnologie
    Wie schätzen Konsument(inn)en und Anwender(innen) die Risiken von Produkten wie Farben oder Textilien ein? Wie informieren sie sich über Inhaltsstoffe, um bewusste Kaufentscheidungen zu treffen oder ihr Anwendungsverhalten auf eine mögliche Risikolage einzustellen? Diesen Fragen geht das im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium durchgeführte Forschungsvorhaben nach, dessen Ziel es ist es, Vorschläge zu erarbeiten, wie angesichts der veränderten Anforderungen zur Chemikaliensicherheit, Produktinformationen zukünftig so gestaltet sein könnten, dass Konsumenten sie stärker als bisher berücksichtigen.
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  • Rechtsgutachten Nano-Technologien (ReNaTe)
    Bestehender Rechtsrahmen, Regulierungsbedarf sowie Regulierungsmöglichkeiten auf europäischer und nationaler Ebene, einschließlich einer Bestandsaufnahme der am Markt befindlichen "Nano-Produkte" sowie der aktuellen Forschungsaktivitäten in Deutschland.
    Das Gutachten liegt in deutscher und englischer Sprache vor.
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  • Umsetzungshilfen für das Risikomanagement im Rahmen von REACH
    Die bevorstehende EG-Chemikalienregulierung REACh stellt Unternehmen und ihre Verbände, aber auch die zuständigen Behörden vor die Aufgabe, ihre neuen Rollen und Aufgaben zu erkennen und eigenverantwortlich auszufüllen. Gefordert sind in erster Linie die Unternehmen. Sie haben nicht nur das betriebsinterne Umweltmanagement auf REACh abzustellen, sondern auch Kommunikations- und Kooperationsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu organisieren.
    Hierzu Umsetzungshilfen zu entwickeln, ist Ziel der Pilotstudie für die Wertschöpfungskette Galvanik "REACh-Umsetzungshilfen (RUH)" umschrieben, den sofia im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Kooperation mit ökopol und dem Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) sowie mehreren Verbänden der Textilkette durchführt.
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    Siehe auch:
    www.reach-helpdesk.info

 

  • Schnittstellenprobleme REACh - sektorales Umweltrecht
    Die Ergebnisse dieses Rechtsgutachtens liegen vollständig in deutscher und englischer Sprache vor.
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  • Brachflächenrecycling in Baden-Württemberg (UFB)
    Untersuchung von volkswirtschaftlichen Folgewirkungen nach Durchführung einer Brachflächenrevitalisierung im Stadtbereich.
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  • Innovationsradar – Neue Entwicklungen im Umweltrecht
    Bei der Wirtschaft stoßen neue umweltrechtliche Vorschriften meist auf wenig Begeisterung. Allenthalben liest man von der Bürokratie und sonstigen Belastungen, die damit einher gehen. Dabei tritt in den Hintergrund, dass mit neuen Vorschriften oftmals durchaus auch neue ökonomische Chancen verbunden sind. Für eine Vielzahl hessischer Betriebe – vom Handwerksmeister über den Mittelständler bis hin zum Großunternehmen – stellt sich daher jeweils erneut die Frage, wie sie sich auf ein neues Regelwerk vorbereiten können. Unternehmerisch gedacht: Welches Potential liegt hier für mich? Wer von den neueröffneten Möglichkeiten profitieren will, muss sich rechtzeitig darauf vorbereiten (first mover advantage). Es gilt, neue Regelungen in den Blick zu nehmen, die sich am politischen Horizont abzeichnen oder gerade sich im Gesetzgebungsverfahren befinden, was gerade für kleinere Unternehmen, wie sie vielfach im Bereich der Umwelttechnologie zu finden sind, nicht einfach ist. Daher hat die Hessen Agentur für die Aktionslinie hessen-umwelttech des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit dem „Innovationsradar Umweltrecht“ einen neuen Service eingerichtet. Dieser ist angelegt als Früherkennungssystem, das in den wesentlichen Umweltsegmenten über kommende Umweltschutzvorschriften und deren mögliche Wirkungen für Anbieter innovativer Technologien und Dienstleistungen informiert.
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  • EG-Umwelthaftungsrichtlinie und Biodiversität
    Der deutsche Gesetzgeber wird in absehbarer Zeit vor der Aufgabe stehen, die EG-Umwelthaftungs-Richtlinie (UmwH-RL) umzusetzen. Er wird dabei verschiedene Gestaltungsoptionen zur Auswahl haben. Ziel des Projektes ist es, diese Optionen auszuloten und im Hinblick auf ihre Umsetzungstauglichkeit zu bewerten.
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  • Risikominderung für Industriechemikalien unter REACh
    Welche Anforderungen müssen Arbeitshilfen erfüllen, die Industrieunternehmen darin unterstützen sollen, die aus REACh resultierenden Aufgaben proaktiv wahrzunehmen. Diese Frage ging sofia im Rahmen  einer Vorstudie für das Umweltbundesamt nach.
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  • electronic Public Participation (ePP): elektronisch gestützte Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung
    In der Umwelt- und Raumplanung werden zunehmend informelle Beteiligungsverfahren durchgeführt, um Lösungen zu finden und Entscheidungen herbeizuführen, die für alle Betroffenen akzeptabel sind. Allerdings zeigt ein Blick in die Praxis, dass dies sowohl aus Sicht der Bürger als auch der Entscheidungsträger häufig nicht zu dem gewünschten Erfolg führt.
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  • Lebensmittelwerbung für Kinderprodukte. Strategieentwürfe für den vorbeugenden Verbraucherschutz
    Nach der Tabakwerbung gerät nun zunehmend die Werbung für Lebensmittel in den Fokus. Angesichts stark zunehmender Fälle von Karies, Fettleibigkeit und Diabetes bei Kindern und Jugendlichen besteht bei den meisten Akteuren auch Einigkeit über den Handlungsbedarf.
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  • Einflussfaktoren auf Standortentscheidungen in der Rhein-Main-Region am Beispiel des Landkreises Groß-Gerau
    Wie attraktiv ist eine Region für ansiedlungswillige Unternehmen? Welche Rolle spielen „Weiche Standortfaktoren“ und „Cluster-Strukturen“ bei Ansiedlungsentscheidungen? Diese Fragen sind für die Zukunftsfähigkeit eine Region möglicherweise von deutlich größerer Bedeutung als bislang oftmals angenommen.
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  • ERW Rhein-Main-Flughafen
    Die Frage, ob und in welcher Weise ein Ausbau des Rhein-Main-Flughafens erfolgen soll, wird seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Die dabei vorgebrachten Argumente sind exemplarisch für die Auseinandersetzungen über Vor- und Nachteile von größeren Infrastrukturvorhaben. Eine herausragende Bedeutung hat in der Regel die Frage, wie sich das Vorhaben auf die Wirtschaftsstruktur und hierbei insbesondere auf die Arbeitsplatzentwicklung auswirkt.
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  • WEEE: Rücknahme von Elektro-/Elektronikgeräten im transnationalen Handel
    Über 10 Jahre dauerte das Ringen, bevor die EG die Rücknahmepflicht für Elektro- und Elektronikgeräte im Februar 2003 in der WEEE-Richtlinie festschrieb. Ab dem 13. August 2005 können dann die Verbraucher EG-weit praktisch alles, was mit Strom betrieben wird, kostenlos den Herstellern auf die Fabrikrampe stellen. Aber wie kann das bei grenzüberschreitendem Direktvertrieb (etwa via Internet) funktionieren?
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  • Implementation von Naturschutz: Naturschutzstandards
    In politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen steht der Naturschutz in vielfältiger Konkurrenz mit anderen staatlichen und privaten Aktivitäten, die sich bei ihren Planungen und Maßnahmen auf allgemein akzeptierte Standards stützen können. Standards haben den Vorteil, dass sie in der Lage sind, Vereinheitlichungen für Vorhaben, Produkte oder Produktionsprozesse vorzunehmen.
    Zu den Projektseiten...

 

  • Integration von Schwerbehinderten in die Arbeitswelt
    Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt ist ein aus dem Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG abgeleitetes Ziel. Der Gesetzgeber hat das Schwerbehindertengesetz (SchwerbG) mit dem Ziel novelliert, innerhalb von zwei Jahren 50.000 arbeitslose Schwerbehinderte zusätzlich zu integrieren. Zu diesem Zweck hat er die Pflichtquote von 6 auf 5 % gesenkt, gleichzeitig aber einen gestaffelten Abgabesatz von 200 DM bis 500 DM statt des bisherigen einheitlichen Abgabesatzes eingeführt.
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  • Kinderschutz in der Werbung
    Innerhalb der Forschungsgruppe wurden zu diesem Thema zwei Diskussionsbeiträge veröffentlicht. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der Einhaltung der Grundsätze für die Werbung vor Kindern des Deutschen Werberats und analysiert dafür 100 Kinderzeitschriften über den Zeitraum Juli bis Dezember 1998.
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    Siehe dazu auch das für das Bundesverbraucherschutzministerium durchgeführte Projekt "Werbung für Kinderlebensmittel"
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  • Klimaschutz in Südhessen
    Mit dem „Drei-Städte-Klimaschutzprojekt“ fördert das Land Hessen im Rahmen der auf die Rio-Konferenz der Vereinten Nationen von 1992 zurückgehende Agenda-Prozesse auf lokaler Ebene. Mit dieser Förderung werden Ansätze unterstützt, die über die breite finanzielle Förderung hinaus, kommunikative und soziale Prozesse in Gang setzen, die eine Verbreitung von vornehmlich, aber nicht ausschließlich wärmedämmenden Maßnahmen erleichtern.
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  • Lösemittel in Farben und Lacken
    Lösemittel sind umwelt- und gesundheitsgefährend. Sie haben ein ozonschichtzerstörendes Potential, und sie wirken hirn- und nervenschädigend auf den Menschen. Die mit der Anwendung von Farben und Lacken verbundenen Risiken werden von den Akteuren unterschiedlich wahrgenommen, alle erkennen jedoch das gesundheitsgefährdende Potential und sehen einen Handlungsbedarf.
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  • Risikokommunikation
    Das Forschungsvorhaben „Risikokommunikation und e-Government“ der Fachhochschule Darmstadt untersucht am Beispiel der Erweiterungsdiskussion um den Rhein-Main-Flughafen, welchen Beitrag das Internet im Rahmen diskursiver Verfahren leisten kann. Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung ist, in wie weit eine Teilnahme von Bürgern an politischen Prozessen durch eine Vernetzung verbessert wird. Zentrale Frage wird dabei sein: Können durch das Netz neue Bürgergruppen zusätzlich aktiviert und im Rahmen diskursiver Prozesse mobilisiert werden?
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  • Kostendeckung der Wassernutzung NRW
    Die EG- Richtlinie 2000/60 will die Anstrengungen im Gewässerschutz bündeln und auf eine einheitliche Grundlage stellen. Ziel der Wasserrahmen-Richtlinie ist, ein System der Berichterstattung und der Maßnahmenentwicklung aufzubauen, um eine umfassende und nachhaltige behördliche Bewirtschaftung von Oberflächengewässer, Küstengewässer, Binnengewässer und Grundwasser zu erreichen.
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  • Ökofinanzreform
    Der mit ca. 50% recht hohe Anteil der öffentlichen Haushalte am Bruttosozialprodukt weist auf die besondere Bedeutung dieses „Sektors“ für das Wirtschaftsleben hin. Vor dem Hintergrund einer inzwischen über dreißig Jahre alten Debatte zum Themenkomplex Umweltschutz liegt es nahe, durch eine gezielte Neuausrichtung der öffentlichen Finanzströme deren Einfluss auf Güter-, Leistungs- und Preisstrukturen zur ökologischen Lenkung zu nutzen.
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  • Staatshandeln im Umweltschutz
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  • Studiengang Online-Journalismus
    Begleitend zu den Arbeiten der Gründungskommission „Studiengang Online-Journalismus“ des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Darmstadt wurde ein Bericht in Auftrag gegeben, der auf der Basis einer intensiven Literaturstudie sowie umfangreicher Expertengespräche einen Vorschlag für ein Curriculum für den neu einzuführenden Studiengang Online-Journalismus am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Darmstadt (FHD) entwickelt.
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