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Abgeschlossene Projekte
Laufende Projekte
   
Laufende Projekte

  • Marktchancen für "nachhaltige Chemie" durch die REACH-Verordnung
    Wie lässt sich in komplexen Wertschöpfungsketten und bei schnellen Produktzyklen nachzuvollziehen, welche Chemikalien zum Einsatz kommen? Dies diskutierten Akteure der textilen Wertschöpfungskette am 7.12.2015 in Frankfurt/Main auf einem Projektworkshop unter dem Titel Beyond compliance – Chancen durch proaktive Ausrichtung. Dabei ging es u.a. anhand des von der Automobilindustrie entwickelten Informationssystems mit umfassender Deklarationspflicht über Chemikalien in Materialien und Vorprodukten (IMDS) um Möglichkeiten des proaktiven Chemikalienmanagements. Der Workshop bildete zugleich den Stakeholder-Auftakt im - von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten - Forschungsprojekt Marktchancen für „nachhaltige Chemie“ durch die REACH-Verordnung; mehr ....


  • Konsumverhalten und Innovationen zur nachhaltigen Chemie (KInChem)
    Am Beispiel von Produkten mit problematischen Inhaltsstoffen
    Das vom BMBF-geförderte Vorhaben untersucht die Bedingungen, unter denen sich am Markt Produkte durchsetzen, die soweit möglich auf problematische Inhaltsstoffe verzichten. Es will damit zu einem "nachhaltigeren" Einsatz von Chemikalien beitragen. Der regulative Rahmen ergibt sich aus der EU-Chemikalienverordnung REACH.
    Im Kern geht es dabei darum, auf verschiedenen Ebenen Kommunikations- und Handlungsbarrieren abzubauen:
    1. Zwischen der Entscheidungssituation der Konsumenten und den (öko)toxikologischen Daten, etwa durch eine nutzerfreundlich gestaltet "App" zu problematischen Inhaltsstoffen;
    2. zwischen proaktiven Unternehmen und NGO´s sowie treibenden Akteuren auf Seiten der Regulierer sowie
    3. zwischen der „scientific communitity“ der (Öko)Toxikologie und den Transparenz-Mechanismen von REACH zur Gewährleistung der langfristigen Glaubwürdigkeit der Aktivitäten auf den ersten beiden Ebenen.
    Im Sinne von "Reallaboren" begleitet das Vorhaben verschiedene zumindest in der Erprobung befindliche Informations-Instrumente und evaluiert diese mithilfe eines breiten Spektrums sozialwissenschaftlicher Methoden, um Gestaltungsoptionen zu entwickeln, mit denen sich das REACH-System und dessen institutionellen Kontext fortentwickeln lässt.
    Hierzu sind u.a. Defizite und Lücken in verbraucherpolitischen Ansätzen zu addressieren, die sich bislang vorrangig auf die bloße  „Bereitstellung“ von nachhaltigkeitsbezogenen Produktinformationen beziehen.  Das Vorhaben stellt hingegen die Wahrnehmungsraster und Handlungskonstellationen in den Mittelpunkt, in den sich Verbraucher für oder gegen den Kauf eines Produktes entscheiden.
    Das vom BMBF im Rahmen der "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" (FONA) im Schwerpunkt "Nachhaltiges Wirtschaften" geförderte Forschungsprojekt startete im April 2015. Zum Projekt...


  • Intelligente Energienutzung in der Gebäudewirtschaft – iENG
    Forschungsprojekt (BMBF: Transformation des Energiesystems)
    Rund 40 % des gesamten Energieeinsatzes in Deutschland findet in Gebäuden statt. Gleichzeitig finden sich dort große Potenziale für Einsparungen, aber auch für die aktive Nutzung unterschiedlicher Energiequellen.
    Projektseite

  • Evaluation von Gebrauch und Wirkung der Verbandsklagemöglichkeiten nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG)
    Das gemeinsam von sofia und dem Öko-Institut im Auftrag des UBA durchgeführte Forschungsprojekt untersucht die Effektivität von Verbandsklagen nach dem UmwRG. Hierzu wird erstmalig untersucht, inwieweit die Klage - und auch bereits die Klagemöglichkeit - Einfluss auf die stärkere Berücksichtigung von Umweltbelangen hat. Zudem liegt der Untersuchung eine vollständige Erhebung der bisherigen Verbandsklagepraxis nach UmwRG zugrunde.

    Projektseite; Flyer

  • BioPatent: Biopatente in der Tierzucht- Anwendbarkeit des Patentrechts und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Rechtsetzung
  • Das im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) durchgeführte Forschungsvorhaben analysíert die Anwendbarkeit des Patentrechtes auf konventionelle Verfahren der Tierzucht.
    Ziel ist die Erarbeitung einer wissenschaftlichen Entscheidungshilfe für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen enthält und dabei die Vereinbarkeit patentrechtlicher Rechtsbegriffe mit den Bedingungen der konventionellen Tierzucht besonders berücksichtigt.
    Mehr zum Forschungsprojekt.

  • Der CO2-Fußabdruck (Product Carbon Footprint) für Produkte und Dienstleistungen aus kleinen und mittleren Unternehmen (PCF-KMU) - Unternehmensvorteile durch Umweltmanagement entlang der Wertschöpfungskette und durch Verbraucherinformation -
    Betriebe und Produkte einer ökologischen Bewertung zu unterziehen, dient zum einen dem Image des Unternehmens, zum anderen lassen sich durch die Offenlegung und Nutzung von Einsparpotentialen Wettbewerbsvorteile erzielen. Ein zunehmend verbreitetes Maß für die ökologische Bewertung von Produkten und Dienstleistungen ist der „Product Carbon Footprint“ (PCF).
    Ziel des ForschungsVorhabens ist es, die Praxistauglichkeit des CO2-Fußabdrucks zu testen und dabei herauszufinden, inwieweit dieses Konzept für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tauglich ist. Mehr zum Forschungsprojekt; Flyer.


  • RESINA: Responsive Steuerung von Innovationsverhalten für Nachhaltigkeit
    Ziel des RESINA-Projektes ist es aufzuzeigen, wie staatliche Regulierung und Förderpolitik zu gestalten wären, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu veranlassen, ihre Entwicklungen am Maßstab der Nachhaltigkeit auszurichten. Im Fokus liegt dabei die Regulierung der drei Forschungs- und Entwicklungsbereiche Chemikalien, Gentechnik und Nanotechnologie.  Mehr zum Forschungsprojekt.


  • Ökonomische und juristische Institutionenanalyse
    Interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen ist darauf angewiesen, Schlüsselbegriffe zu identifizieren, über die eine Verbindung der wissenschaftlichen Aussagen vermittelbar sind. Eines der zentralen Konzepte, die diese Funktion übernehmen können, ist der Begriff der Verhältnismäßigkeit, der sich in seiner rechtswissenschaftlichen Abstufung von Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit auch als Ausdruck des ökonomischen Prinzips interpretieren läßt.
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  • Finanzintermediation
    Die Analyse von Finanzintermediären kann wesentliche Beiträge dazu leisten, das Verhalten der Akteure des Kapitalmarktgeschehens zu begreifen und daraus Schlußfolgerungen sowohl für einzelwirtschaftliche Fragestellungen (Investment-Strategie; Geschäftspolitik von Finanzdienstleistungsunternehmen etc.) als auch für gesamtwirtschaftliche Probleme (Notenbankpolitik, Bankenaufsicht, Zins- und Währungsstabilisierung etc.) zu ziehen.
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  • Menschenbild und responsive Regulierung
    Unzählige Gesetze werden verabschiedet, ohne daß sich der Gesetzgeber Gedanken über die Folgen zu machen scheint. In diesem Band werden Verfahren der Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt und der Beitrag anderer Disziplinen für die Gesetzesfolgenforschung ausgelotet.
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Letzte Aktualisierung: 2017-10-10

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